Untersuchung

Untersuchung

Die Frage bleibt, wem gefiel die Untersuchung mehr...

Aufgeregt betrat er in Begleitung seiner Ärztin die Ambulanz. "Ich bin gleich wieder bei Ihnen, machen Sie sich schonmal frei". Mit blitzenden Augen und einem wissenden Lächeln drehte sie sich um und schwebte förmlich aus dem Raum. Mit klopfendem Herzen und feuchten Fingern zog er sich aus und machte sich frisch für die Untersuchung. Kaum zurück im Behandlungsraum öffnete sich die Tür und die Ärztin kam wieder herein. Nach ausführlicher Voruntersuchung des allgemeinen Befindens und des Blutdrucks wendetet sie sich der Reflexuntersuchung seiner Brustwarzen zu. Langsam glitt sie mit ihren Fingern über seine Warzenvorhöfe. Mit ihren Nägeln fuhr sie langsam über seine Nippel die augenblicklich hart wurden und sich aufstellten. Er stöhnte leise und die Ärztin schaute ihm in die Augen. Da war es wieder, dieses blitzen und leuchten und er wusste, dass das erst der Anfang war. Er war wie hypnotisiert und ließ sich von ihr zu dem gynäkologischen Stuhl führen. Er setzte sich und legte die Beine in die Schalen. Frau Doktor stellte sich nun zwischen seine Beine und ließ die Hände über seinen Körper gleiten. Sie griff zu dem Tisch auf dem die Handschuhe standen, zog sie sich über und verkündete, dass nun der eigentliche Teil der Untersuchung beginnen würde. "Für die Untersuchung ist es unbedingt erforderlich, dass der Anus gereinigt wird, damit ich auch alles gut in Augenschein nehmen kann" erklärte die Ärztin. "Welche Variante bevorzugen Sie?", fragte sie. Sie ließ ihm die Wahl zwischen einem klassischen Einlauf und einem Klistier. Dieses stellte sich als große Spritze mit einer warmen Flüssigkeit heraus. Nervös schaute er sie an, als sie, irgendwie bedrohlich anmutend mit Kittel, Handschuhen und dem Klistier ausgerüstet auf ihn zukam. Mit Vaseline auf der Fingerspitze massierte sie sanft seine Rosette um sie vorzubereiten. Sie ließ den Finger langsam und vorsichtig ein Stück in seinen Anus gleiten um ihn zu entspannen. Dann führte sie ihm sanft die speziell abgerundete Spitze der Spritze ein und entleerte den Inhalt in seinem Darm. Ein ungewohntes, aber nicht unangenehmes Gefühl. "Wenn der Druck zu groß wird, dann sag Bescheid", sagte die Ärztin. Es dauerte auch nicht lange, dann meldete sich sein Darm und er bat eindringlich darum, zur Toilette gebracht zu werden. Als der Darm dann endlich für die weitere Untersuchung vorbereitet und geleert war, deutete die Ärztin wieder auf den Stuhl, dort würde die Behandlung fortgesetzt. Die Beine wieder in den Schalen, Hüfte nach Vorn, keine Möglichkeit etwas zu verstecken und völlig entblößt. "Jetzt brauchst du hier erstmal nicht mehr weg". Wieder ein blitzen in den Augen, ein verschmitztes Lächeln. Sie stellte sich wieder zwischen seine Beine und legte ihm die Hand aufs Bein. Damit du mir nicht wegläufst, werde ich dich jetzt fixieren. Sie fesselte ihm die Beine an den Stuhl und legte ihm Handfesseln an und befestigte seine Hände damit ebenfalls regungslos an Ort und Stelle. "So", sagte sie "jetzt kann ich dich ganz in Ruhe untersuchen." Sie drehte sich um und holte einen metallischen Stab hervor. „Was sie wohl damit vorhat?", ging ihm durch den Kopf. Angespannt aber auch neugierig sah er zu wie sie eine kleine Plastikspritze nahm. Darin befand sich eine undefinierbare durchsichtige Flüssigkeit. Die Ärztin packte beherzt an seinen Schwanz, hielt ihn geschickt fest, drückte die Eichel auseinander, dass sich das Loch der Harnröhre öffnete. Da rein spritzte sie die Flüssigkeit. Ein prüfender Blick, ob es dem Patienten gut ging, dann wurde alles nochmals gründlich desinfiziert, er wusste das nun irgendwas passieren wird. Langsam führte sie nun den Stab in seinen Schwanz ein. Ein unbeschreibliches, unglaublich intensives Gefühl, es zieht sich durch den ganzen Körper und verlangt nach der absoluten Aufmerksamkeit. Als wäre das nicht genug, erwachte der Stab plötzlich zum Leben. Er vibrierte und die erzeugten Empfindungen machten ihn fast wahnsinnig: noch mehr, noch intensiver als zuvor. Sie zog den Stab wieder aus seiner Harnröhre. Zurück blieb ein leichtes wohliges Gefühl von Wärme. "Diese Untersuchung werden wir gleich vertiefen, wenn die Schwester dazukommt". Sie lächelte, ging um den Stuhl herum, berührte ihn immer wieder an seinen Körper, verschiedene Stellen wurden prickelnd gereizt. Er hätte sie gerne auch berührt, doch er konnte sie mit seinen gefesselten Händen nicht erreichen. Sie bemerkte es mit ihrem aufmerksamen Blick und spottete "Oh du Armer, kommst du nicht dran? Vielleicht darfst du mich gleich mal berühren, wenn ich Lust dazu habe". Er fühlte sich hilflos und genoss dieses Gefühl. "Jetzt werden wir uns erstmal um deiner Prostata kümmern, denn diese muss auch untersucht werden". Die Doktorin zog sich neue Handschuhe an und nahm neue Vaseline aus dem Topf, rieb ihre Fingerspitzen damit ein und massierte damit seine Rosette. Mit der anderen Hand hielt sie seine Hoden fest im Griff und zog vorsichtig an ihnen. Während die eine Hand sich immer intensiver um seine Eier kümmerte, arbeitete sich der Zeigefinger der anderen Hand immer deutlicher in seine Rosette ein, bis er schließlich komplett drin war. Er stöhnte vor ansteigender Lust und genoss dieses völlig neue Gefühl. Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und eine Schwester kam herein. "Frau Doktor, ich sollte Ihnen assistieren?" "Oh, ja, Schwester, gut dass sie da sind. Wir haben hier einen besonders interessanten Fall. Führen Sie doch bitte erstmal den Brustwarzenreflextest fort, während ich die Prostata weiter untersuche". Die Schwester trat nun ebenfalls an den Stuhl und spielte mit seinen Nippeln während sich der Zeigefinger in seinem Anus immer heftiger bewegte. Als die Ärztin sein Wohlgefallen bemerktet, schiebt sie langsam aber bestimmt einen zweiten Finger dazu. Das war ein Gefühl, wie er es noch nie erlebt hatte, die Schwester, die mit seinen Nippeln spielte, Frau Doktor mit den Fingern in seinem Po, mit der Hand an den Eiern, herrlich. "Schwester, jetzt wollen wir die Harnröhre noch einmal genauer Untersuchen. Sie führen jetzt bitte, während ich die Prostata untersuche den Dillitationsstab ein. Wir brauchen zum Abschluss noch eine Samenprobe unseres Patienten." Er wußte nicht wie ihm geschah. Frau Doktor die ihre Finger nun immer heftiger an seiner Prostata rieb, die Schwester, die ihm den Stab wie Frau Doktor zuvor in seine Harnröhre schob und das Ganze wehrlos an den Stuhl gefesselt. Die Schwester hielt den Stab mit einer Hand fest und öffnete ihren Kittel. Sie hielt den Stab und drehte sich so zu ihm um, dass sie ihm ihre Brüste ins Gesicht drückte. Er fing an ihre Nippel zu lecken und sie wohlig stöhnte auf. Mit den Brüsten im Gesicht, den Stab im Schwanz und den Fingern an der Prostata, Händen die gefühlt überall sind hielt er es vor Geilheit nicht lange aus und die geforderte Samenprobe sprudelte sofort heraus, als der Stab entfernt wurde. Er zuckte und stöhnte und wand sich, so sehr wie es die Fesseln eben zuließen. Dann blieb er erschöpft und glücklich liegen.
Er blickt erneut zur Ärztin, sieht das noch deutlichere Funkeln in ihren Augen, das verschmitzte Lächeln. Nun beschleicht ihn das Gefühl das sie noch nicht genug hat aber das wird er wohl definitiv bei der nächsten Untersuchung zu spüren bekommen.