Sprechstunde

Sprechstunde im Klinikum des Bizarren Bahnhofs

Heute: Potenzstörungen und wie wir Ihnen helfen können

Immer häufiger werden auch wir mit den Störungen der männlichen Potenz konfrontiert. Wir haben gemerkt, unter welchem hohen Leidensdruck diese Gäste stehen und wie gerne sie unser Gesprächsangebot annehmen. Daraus ist die Idee entstanden, einige Damen in speziellen Techniken auszubilden, die hier helfen können.

Selbstverständlich erheben wir keinen Anspruch auf medizinische Diagnosen und betonen ausdrücklich, dass eine Spezialmassage bei uns keinen Arztbesuch ersetzt. Damit Sie eine Vorstellung bekommen, was sie erwartet, hat einer unserer dankbaren Gäste seine  Erfahrung hier niedergeschrieben.

Alles fing mit meinem zunehmenden beruflichen Stress an.
Nicht nur, dass mir auffiel, dass meine Morgensteifigkeit sich eher auf meinen Nacken als auf meinen Schwanz bezieht, da gab es plötzlich auch Probleme wenn ich mir zur Entspannung abends einen runterholen wollte.

Und dann war der Tag da, an dem ich selbst in den geschickten Händen und Mündern meiner Gespielinnen nicht mehr richtig hart wurde. Rückwirkend kann ich sagen, dass es ein grosses Glück war, dass es mir auch bei einem Besuch bei einer Dame im ABB passierte.
Eine der Krankenschwestern sprach das Problem offen an und zum ersten Mal konnte ich ohne Hemmungen darüber sprechen. Ich erzählte ihr, dass ich schon länger nicht mehr abgespritzt hatte und ich dass Gefühl hatte, auf einem Pulverfass zu sitzen. Auf der einen Seite bemerkte ich bei beginnender Erektion ein Ziehen in meinen Leisten, auf der anderen Seite wusste ich aber nicht, wie ich den Druck loswerden sollte. Es war ein richtiger Teufelskreislauf. Frau Doktor kam herein und fragte mich, ob sie sich das "Problem" einmal ansehen sollte und dass sie einige Techniken kennt, die gute Hilfe leisten könnten. Dankbar willigte ich ein.

Sie führte mich in einen Klinikraum, der ganz in weiss gehalten war und dessen Mittelpunkt ein hochmoderner Untersuchungsstuhl stand. Mein Herz klopfte und in meiner Hose regte sich mein Schwanz. In einer separaten Umkleide zog ich mich aus und als ich nach einer raschen Dusche ins Untersuchungszimmer zurückkam wartete die Dame schon auf mich. Sie hatte sich einen kurzen weissen Kittel angezogen, unter dem sie nur einen knappen String und einen weissen Spitzen–BH trug.Ein typisches Vollblutweib: erfahren, prall und wollüstig.
Jetzt war sie aber sehr professionell und bat mich auf dem Untersuchungsstuhl Platz zu nehmen. Sie zog sich Untersuchungshandschuhe über und erklärte mir dann jeden  Handgriff, der kommen würde.

Als erstes tastete sie meine prallen Hoden ab, rieb etwas an meinem Schwanz und entnahm dann einer Dose eine Portion Vaseline. Geschickt machte sie mein Poloch mit der Vaseline gleitfähig und führte einen Finger zum Abtasten ein. Schnell erkannte sie das Problem: jedes Mal wenn ich in letzter Zeit sexuell erregt war hatte sich in meiner Prostata Sekrete gebildet. Da es aber nicht zum Abspritzen gekommen war, hatte sich die Prostata vergrössert und gestaut.

Geduldig fing sie an mit kreisförmigen Bewegungen meine Vorsteherdrüse zu massieren und führte dazu nach einiger Zeit sogar einen zweiten Finger ein. Das gedämpfte Licht, die leise Entspannungsmusik und der Anblick von ihren prallen Brüsten die aus dem Auschnitt blitzten, das alles führte bei mir zu einer wohligen Entspannung. Ich schloss die Augen und der ganze Stress der letzten Woche fiel von mir ab. Das nächste was ich merkte war ein unbeschreiblicher Orgasmus bei dem ich meinen ganzen Frust der letzten Zeit herausschrie und mein angesammeltes Sperma herausspritze. Es dauerte mehrere Minuten bis ich wieder in die Wirklichkeit zurückfand.

Frau Doktor erklärte mir, das in den östlichen Ländern eine regelmässige Prostatamassage völlig üblich ist, um Männern jeden Alters bei Potenzstörungen zu helfen. Sie riet mir, in den nächsten 4 Wochen wenigstens einmal die Woche zu weiteren Happy – End – Massagen vorbeizukommen, was ich natürlich nur zu gerne tat.

Nach den Erfolgserlebnissen war der Teufelskreislauf von Stress – Erektionsstörung – Frust und Samenstau durchbrochen. Ich kann jedem Leidensgenossen nur empfehlen, dass Problem möglichst schnell anzugehen und sich immer vor Augen zu halten, dass man nicht alleine davon betroffen ist und es wirkungsvolle Behandlungen gibt.