Mein Bericht

Nachricht: Mein Bericht, eingefordert von meiner Lady

Man stelle sich vor: Es gibt Wünsche, Phantasien und entgegengesetzt die Realität. Wünsche und Phantasien spielen sich im Kopf eines Menschen ab, Realitäten werden erlebt. Nicht, dass es hier um eine philosophische Betrachtung geht. NEIN. Hier geht es um mein reales Erleben.

Ein alter Mann, 1/2 Jahr vor dem Sechzigsten, ist kein Mensch der sexuellen Untätigkeit. Vielmehr ist er bereit, seine bisherigen, lebenslangen Wünsche, erleben zu wollen und zu dürfen.

So ging es auch mir. Ich habe schon als männlicher Mitmensch, in Form eines Kindes, mit Puppen gespielt. Es ging so weit, dass ich als Erwachsener gedacht habe, ich sei schwul. So ist es aber nicht.

Dank meiner Lady ist es mir deutlich geworden, dass ich eine Frau im Körper eines Mannes bin. Erstmalig ging ich zum "alten Bizarren Bahnhof". Ich wollte ein sexuelles Erlebnis haben. Mehr nicht. Von Svetlana, der hochkultivierten Empfangsdame, wurde ich nach meinen Wünschen gefragt. Nach gezielter Befragung, wurde ich Lady anvertraut. Dies war mein Glück.

Die jetzigen Zeilen wurden gewünscht von Lady. Nicht der Inhalt, sondern eine Reflexion meines Erlebten. Die Beschreibung des Erlebten sollte eine DIN A 4 Seite nicht überschreiten. Hier, genau an dieser Stelle, muss ich meinen Ungehorsam zeigen, auch wenn dieser danach bestraft werden wird. Mit einer Seite werde ich unmöglich auskommen.
Wir, Lady und ich, hatten die erste Sitzung über vier Stunden, die zweite und die dritte Sitzung je über zwei Stunden. Behutsam ging Lady vor, um mich von einem Mann zu einer Frau werden zu lassen.

Scheinbar ging es gut, denn sie will mich zu ihrer Lustzofe machen. Ich war und bin irritiert. Als Zofe brauche ich doch Talente. Talente, die ich scheinbar ignoriert habe, als Mann mit enormen weiblichen Anteilen. Sie hat diese Talente anscheinend erkannt.

In den ersten acht Stunden unserer Sitzungen habe ich gelernt, mich als Frau zu kleiden, mich als solche zu bewegen. Hart war es bei meiner männlichen Körpermaße von 1,87m Größe und 85kg Gewicht. Hierzu kamen die männlich verhärmten Gesichtszüge.
Diese Lady hat es geschafft, durch Kleidung, Schminke und psychischer Unterstützung aus mir eine emotionale Figur, wenn auch nicht eine Frau zu machen. Wäre auch zu viel gewesen für diese paar Stunden.

Sie hatte mir eine tolle Idee vorzuschlagen, der ich zunächst ratlos gegenüberstand.
Lady schlug mir vor, sich eine komplette Nacht im Hause des "alten bizarren Bahnhof" aufzuhalten, mit dem Ziel, sich als Frau zu fühlen, entsprechende sexuelle Handlungen vorzunehmen und in Stille und Ruhe eine gewisse Zeit der Lebensreflexion genießen zu können.

Dieses Angebot war zu verlockend, um es abschlagen zu können.
Natürlich wurde ich, wie üblich, auf das Herzlichste willkommen geheißen. Ich hatte meinen Koffer mit Wäsche, Latex, Pampers, usw. dabei. Natürlich reichte es meiner Lady nicht aus. Sie wollte, dass ich mir anschaue, wie andere Mädels aussehen, im Genitalbereich. Ich sollte mich später fühlen wie sie.

Nackig hatte ich mich auf den Boden eines Badezimmers zu legen. Ein Gestell wurde über mich geschoben, welches der Konturen einer Toilette, von unten gesehen, gleich kam. Und siehe da: Wenige Minuten dauerte es nur, bis eine Frau nach der Nächsten ihren feinschmeckend salzigen Urin über mich ergehen ließen. Nun wusste ich, wie schön eine Frau pissen kann.

Ich durfte duschen. danach wurde ich der Folter der Ankleidung einer Frau unterzogen. Schminke, Haare, Lippenstift, alles hat seine Bedeutung. EINE SCHWERWIEGENDE. Alles, was nicht passt, wird sofort strafmäßig reglementiert.

Natürlich, weil meine Herrin kein Unmensch ist, hat sie mir, weil Anfänger, vieles verziehen.
Nicht aber in der Nacht. Ich wurde von 19.00 Uhr bis zum nächsten Tag um 11.00 Uhr von meiner Lady betreut.

Eine gute, liebenswerte Lady, aber gleichsam ein nicht berechenbares Ungeheuer. Nach der Damendusche verbrachte sie mich in feminine Kleidung, entsprechend angemessen natürlich die Schminke.Eine Darmreinigung in Form eines Einlaufs gab es auf dem Gyn-Stuhl. Danach wurde ich in den Keller gesperrt. Die mir wohlwollend gegönnte Freiheit nahm strikt ihr Ende. Bondage nahm erstmalig Einzug in meine Erlebniswelt. Ich wurde von ihr bewegungsunfähig auf ein Brettergestell befestigt. Das wäre ja noch in Ordnung gewesen. Aber: Sie legte einen Anal-Plug, der aufzupumpen war und zusätzlich vibrations-stimulierend in verschiedenen Stärken agierte. Gefühlsmäßig meinte ich zu wissen, dass sie die höchste Stufe gewählt hat. Wie auch immer. Das Zeitgefühl hatte ich verloren in diesem Keller, gefesselt an dieser Bank, anal aufgepumpt und vibrierend. Sie kam gefühlt stündliche zur Kontrolle, ohne mich aus diesem Dilemma befreien zu wollen. Ich wünschte mir meine Uhr herbei, die mir jedoch verboten war.

Mir war alles verboten, außer dort zu liegen und in mich zu kehren. In mich zu kehren, so wurde mir suggeriert, hieß, mich auf die Rolle einer Zofe vorzubereiten. Nun wurde mir erst richtig bewusst, dass ich zu einer Lustzofe meiner Herrin Lady bestimmt war. Das zeigte auch die Nacht, deren mir unbekannten Stunden noch bevor stand.
Meine Herrin hatte irgendwann Erbarmen mit mir. Oder Eigennutz? Nach Stunden befreite sie mich aus meiner Zwangslage. Es war schön, aus dieser Lage heraus zu kommen, wusste aber nicht, dass ich schnell wieder in anderer Position, allerdings von der Unterlage her bequemer, bewegungsunfähig gemacht wurde.

Meine Herrin fixierte mich auf einem brutal aussehenden Bett, welches viele Ösen zur Fixierung hat. Wozu diese Ösen gut waren, verspürte ich Sekunden später. Mit entsprechenden Manschetten versehen, an Händen und Füßen, war ich auf die Schnelle ruhig gestellt.Mit Maschinen, Vibratoren, Geräten für innerlichen und äußerlichen Anwendungen, brachte sie mich an die Grenzen des Wahnsinns. Zu gerne hätte ich meinen erigierten Penis, wenn nicht durch die Herrin, selber zur entladenen Freude gebracht. Leider vergebens. Ich war angeschnallt, sie wusste um mein Bedürfnis, aber lachte nur hämisch.
Statt mich erektionsmäßig zu befreien, befahl sie mir, ins Bett zu gehen. Das einzig Störende war meine Erektion. Sie war nicht bereit, mir einen herunter zu holen, es selber zu tun wurde mir verboten. Sie befahl mir, ein Latexhöschen mit Windeln über die Nacht zu tragen.
Nicht damit hatte ich gerechnet, dass für die verbleibende Nacht ein Latexbett auf mich wartet. Ich war erstaunt, erfreut, hoch geil und hatte immer noch einen Steifen. Aber ich durfte ja keine Hand anlegen. Das Latexbett war ein Traum für sich. Noch nie hatte ich dieses Erlebnis. In der Nacht floss der Schweiß, die Hitze im Bett war unerträglich schön. Der Schweiß lief, alles zu meiner Freude.

Wir hatten, es war mir gestattet mal kurz auf die Uhr zu sehen, mittlerweile 2:00 Uhr. Von den Strapazen, die mir meine Herrin zugefügt hatte, war ich erschöpft und wollte nur noch schlafen. Aber - schon wieder kamen neue Anforderungen. Ich wurde instruiert, mir schon einmal Gedanken zu machen, wie ich am Morgen aussehen möchte. Die Stilrichtung war klar, nicht aber von meiner Herrin direkt ausgesprochen: Zofe

Sie brauchte es auch nicht weiter zu formulieren. Sie will aus mir eine Lustzofe machen. Das hat sie klar angedeutet, allerdings ohne es präzise auszusprechen.

Jedenfalls hatte ich nunmehr die Aufgabe, mich nach der Übernachtung im Latexbett, zu positionieren. Ich bekam die Aufgabe, aus der vorgegebenen Garderobe entsprechendes herauszusuchen, mich selber zu schminken (Katastrophe) und meiner Herrin zu gefallen.
Ja, ich habe es gefunden: Ein Zofen Kleid, schön kurz, damit meine schwarzen Strümpfe zu sehen sind, ebenso mein rotes Höschen. Ebenso sind alle möglichen Öffnungen für meine Herrin zugänglich.

Ich danke meiner Herrin , die mir die Funktionalität einer männlichen Dreilochstute erklärt und danach entsprechend genutzt hat . Dies heißt also, dass meine Kleidung ihrem Interesse entgegen kam. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte es diverse Konsequenzen gehabt.

Nun gut. Einer Lady kann ich als auszubildende Lustzofe natürlich nicht gerecht werden. Immerhin zeigte sie Nachsicht, führte mich zum Frühstück, Kaffee und Brötchen, Zigarette, und einem liebevollem Gespräch über fast einer gefühlten Stunde (meine Uhr hatte sie wieder unter Kontrolle, wie auch mich).

Mein Versuch, die weiteren Behandlungen weitgehend zu umschiffen schlugen fehl. Meine Lustzofen-Herrin hatte sich etwas in den Kopf gesetzt. Für mich, als Dreilochstute, blieb nichts, außer dem gespannt entgegen zu sehen, was mich erwartet.
Dreilochstute als Mann? Nein. Natürlich wurde ich belehrt. Anal, oral, zusätzlich, man(n) möge es nicht glauben, hat auch mein Penis ein Loch, welches strommäßig zu stimulieren ist. Meine Herrin wusste mehr als ich, der Penisträger.

Nun lernte ich die Brutalität meiner Herrin kennen. Nein, es war nicht brutal, eher brutaler als das, was ich orgasmus-mäßig je kennengelernt habe.

Mit den entsprechenden Werkzeugen wurden meine Brustwarzen, mein Anus, damit meine Prostata, herzlichst stimuliert. Leider bis ich zappelte und krampfte bis ins Unerträgliche. Ein Orgasmus war überfällig. Ihr, dieser in diesem Moment unerträglichen Herrin, wünschte ich den Tod herbei oder zumindest ähnliche QualenLeider war es nicht so. Sie hatte die Oberhand und damit mich in Gewahrsam und den Moment des Orgasmus. Mein Penis schmerzte. Hatte ich eine Möse vor meinen Augen. Sie lachte. Sie wusste, wie es um mich bestellt ist. Brutale Frau und Domina.

Natürlich wollte sie mich orgasmus-mäßig zappeln sehen, in ihrem Interessensbereich. (Scheiß Egoistin, Blöde Herrin). Letztendlich befreite sie mich und ließ mich zum Orgasmus kommen. Nichts schöneres gab es in diesem Moment auf dieser Welt.

Freundliche, pervers harte, schöne Frau. In meiner schönsten und höchsten
Hochachtung bist Du zu Hause bei mir geblieben. Ich hatte die Aufgabe, all meine Erlebnisse mit Dir schriftlich zu dokumentieren. Meine Brustwarzen sind ein Zeugnis Deiner Gegenwart.
Fazit: Befriedigt, in unbefriedigter Weise, bin ich nach Hause gekommen. Schnell legte ich mir nach der Übernachtung meine Pampers an, geschützt von einem Latexhöschen. Hiermit war ich natürlich nicht zufrieden, denn meine Frau fehlte mir. Sie hatte mich überwacht und mich von meiner femininen Seite überzeugt.

Leider habe ich zurzeit nicht die Möglichkeit, mich zofenmäßig zu kleiden. Allerdings werde ich mich im Rahmen der nächsten Wochen entsprechend einkleiden.
Ich danke meiner Herrin und dem Team des bizarren Bahnhofs in Duisburg Neumühl.
Die Lust-Lern-Zofe Elfi