Master und Novizin

Master und Novizin

Fantasie von Dahlia Nyx mit Dominus Berlin

Als Bizarrlady und Wechselspielerin (Studio Lux Berlin) genieße ich beide Seiten, oben und unten, aber manche passive Spielarten erlebe ich ausschließlich mit KollegInnen. Der Dominus und ich lernten einander am Filmset für einen Dreh über die Berliner Kink-Szene kennen. Er lud mich als Gastlady in den Alten bizarren Bahnhof nach Duisburg ein und fragte mich nach meinen Fantasien für eine offene Session miteinander, in welcher ich die passive Rolle spielen würde.
Nun, ich stehe sehr auf Lehrer*/Schüler*-Szenarien. Die Version mit Tafel und Kreide kann, muss es aber für mich nicht unbedingt sein.

Im schwarz eingerichteten Thronsaal ist das Licht gedämmt. Elektronische, mir bekannte "Bums-Musik" läuft, wie der Dominus selbst sie nennt und gerne bei Sessions hört. Er ist noch nicht im Raum, hatte mich angewiesen, vor seinem Thron kniend auf ihn zu warten.
Auch die 'Voyeure' haben bereits ihren Platz eingenommen. Ich erkenne sie nur schemenhaft am Rand. Ich mag seinen Humor und er macht mir so viele Komplimente, dass ich immer ganz rot werde. Einen Top, der über sich selbst lachen kann, finde ich unheimlich sexy – umso mehr habe ich Lust, von ihm dominiert zu werden. Mal sehen, was meine heutige Lektion bringen wird.
Die Voyeure, ich weiß schon, blicken auf ein Schneewittchen im transparentem Kleidchen und Lack-Heels. Nun bin ich doch neugierig, zu erfahren, wer sie sind, und entscheide mich hinüberzuschielen – ich lächele dem hübschen Pärchen und dem Mann zu, welche ich aus den Augenwinkeln heraus erkenne – da ändert sich die Stimmung. Schweres Atmen.
Der Master in seiner Leder-Uniform umfasst von hinten mein Kinn, streicht über meine Bluse und kneift in meine Nippel.

"Warum trägst du so viel Kleidung? Das ist hier unangebracht. Zeig doch unseren Gästen, was für ein verdorbenes kleines Luder du in Wirklichkeit bist." "Ja, Herr." Ich strippe bis auf mein Spitzenhöschen - "Das auch!" - kommentiert er mein unsicheres Zögern und steckt es in meinen Mund. Er greift meinen Hals und weist mich an, still zu halten, damit alle mein Fötzchen sehen können und zieht die Schamlippen mit seinen Latexhandschuhen auseinander und haut wiederholt auf meine feuchte Pussy. "Braves Mädchen."
Der Master fesselt mich an einen Stahlbalken. Unauffällig winde ich meinen nackten Körper, doch ich kann nicht weg. Er kommt mit einer furchteinflößenden, breiten Bullwhip zurück. Ich halte den Atem an und reiße die Augen auf: "Aber bitte..."
Er lässt sie auf dem Boden knallen.

Damit es klar sei, ich als Novizin, werde die Peitsche selbst zu spüren bekommen, wenn ich nicht gehorche. Doch wenn ich klug sei, lehre er mich, diese gekonnt an anderen zu nutzen - es sei ganz abhängig von meinem eigenen Verhalten. "Verstanden, Herr...".
Er wirft mein Höschen auf den Boden, legt mir Ballgag und Augenbinde um, mein Speichel tropft über meine Brüste. Er kneift wieder in meine Nippel und führt einen Glasdildo in mich ein, bewegt ihn auf und ab und als ich mich den Bewegungen immer mehr hingebe, hört er auf.

Mit starkem Griff führt er mich und drückt mich hinunter, sodass ich über einen Bock gebeugt bin. "Du glaubst wohl, ich habe nicht bemerkt, wie du vorhin zu den Gästen geschaut hast, obwohl ich es dir verboten habe. Du solltest auf mich warten und dich konzentrieren. Wer hat dich mehr interessiert, die Männer oder die Dame dort?" Er reibt dabei über meine Pobacken. Ich sei hier, um von ihm zu lernen, nicht um zu flirten. Erst soft, dann immer fester und mit Konsequenz verhaut er meinen Hintern. "Hände weg". Er fixiert meine Hände auf meinem Rücken, um einen Flogger zu holen und weiter auf mich einzudreschen. Ich stöhne. "Ja, Herr... Danke."

Er bindet mich los. Zusammengekauert und mit wirren Haaren knie ich vor seinem Thron, küsse seinen Stiefel. Er tätschelt meinen Kopf und lehnt sich zurück. "Komm, mach die Beine breit... Deine Belohnung..." In seinen Händen ein Zauberstab-Vibrator und er besorgt es mir hart, bis ich komme.