Grenzerfahrungen mit meiner Madame

Grenzerfahrungen mit meiner Madame

Da stand ich nun, splitterfasernackt im TV-Zimmer des ABB und es gab kein Zurück mehr. Ich war allein, aber meine Madame hatte mir klare Anweisungen gegeben. Ich sollte die Sachen, die sie mir zurecht gelegt hatte, anziehen und dann auf sie warten. Zunächst war da das Netz-Catsuit, das ich im oberen Bereich gleich mit den Umhängebrüsten füllte. Danach zog ich mir ein äußerst kurzes, schwarzes Lackröckchen über die Hüften und dachte schon mit Schrecken an die schnürbaren Overknee-Stiefel mit 12 cm Absatz, die vor mir lagen. Aber was nützte das Zögern, meine Madame hatte mir befohlen, die Sachen anzuziehen.

Mein erster Versuch, die schwarzroten Stiefel im Stehen anzuziehen, schlug prompt fehl. Ich dachte nur, hoffentlich erscheint Madame nicht gerade in dem Moment, in dem ich im Stuhl sitze und sie mir über die Füße und Beine streife. Aber ich hatte Glück. Während meiner ersten Stehversuche öffnete sich dann die Tür. Madame sagte lächelnd: "Na das sieht ja schon mal ziemlich gut aus. Warum hast du die Korsage noch nicht an?" Ohne meine Antwort abzuwarten, stand sie vor mir, schaute mir aus kurzer Entfernung in die Augen und flüsterte zynisch: " Das sieht ja mal nach ein paar Minuspunkten aus!" Dabei ergriff sie meine Brustwarzen und knetete sie. Der Blick in ihre tollen schwarzen Augen machte mich spontan gefügig und ich begann eilig, die Korsage umzulegen. "So soll das ja wohl nicht bleiben, das werden wir mal ein bißchen stramm ziehen" hörte ich sie sagen und kurze Zeit später blieb mir fast die Luft weg, denn meine Taille wurde ordentlich zusammengeschnürt. "Das Röckchen rutscht auch nicht runter" bemerkte Madame beiläufig und zeigte auf meinen kleinen Freund. Klar, dass dieser im Beisein dieser äußerst netten, aber erfahrenen und konsequenten Domina längst Reaktion gezeigt hatte. Dann holte Madame eine Ledermaske hervor und schnürte sie mir äußerst eng um den Kopf. Beiläufig bemerkte sie, wie zittrig ich auf den hohen Stiefeln stand und lachte: "Ist wohl nicht so einfach, was?" Dabei zog sie mir eine schwarze Langhaarperücke über den Kopf und ließ mich im Spiegel bewundern, was sie geschaffen hatte. Als ich mich sah, wurde mir ganz anders. Da stand kein Mann mehr, da stand eine vulgär angezogene Nutte mit runden, weiblichen Proportionen. Mir wurde ganz heiß und mein Puls begann zu rasen, denn ich hatte nicht erwartet, so verwandelt zu werden.

Madame ließ mir aber nicht lange Zeit, darüber nachzudenken, was als nächstes geschah. Sie ergriff erneut meine Brustwarzen unter den unechten Brüsten und quetschte sie. Dabei zog sie mich zu sich heran und wieder schaute ich aus kürzester Distanz in ihre hypnotisierenden Augen. Der Schmerz war gewaltig und ich begann zu stöhnen, aber sie erwiderte zunächst ruhig, aber später lauter werdend: "Du wirst das aushalten, du wirst das für MICH ertragen". Ich tat es, spätestens seit diesem Moment wusste ich, dass ich für sie nahezu alles tun würde. Dann ergriff sie meine Bälle und quetschte auch diese. Wieder durchfuhr mich ein Schmerz, den ich vorher nie erwartet hätte, auszuhalten zu können, aber ich tat es, wenngleich auch unter lautem Stöhnen. Dann ergriff Madame ein Bondageseil und schnürte meine Bälle und meinen gesamten kleinen Freund ein. Dabei zog sie das Seil sehr fest und wieder durchfuhr mich ein wunderschöner Schmerz.

"Knie dich auf den Stuhl und strecke deinen Hintern schön raus" sagte sie als nächstes und ich gehorchte prompt. Dann fesselte sie meine Hände mit Manschetten und einem weiteren Seil und verband dieses mit dem Seil an meinem Gehänge. "Ich würde jetzt nicht allzu sehr zucken, sagte sie und eine kleine Bewegung ließ mich merken, weshalb sie das gesagt hatte. Es zog sofort tierisch am Unterleib, als ich mich bewegte. Mittlerweile fühlte ich mich völlig erniedrigt und wehrlos, nicht, dass ich angezogen war wie eine Nutte, nein, ich war auch noch ziemlich vulgär auf einen Stuhl gefesselt und konnte mich kaum bewegen. Dazu hatte Madame mittlerweile auch meine Augen verbunden, so dass ich nur noch erahnen konnte, was geschah. "Dann werden wir mal schauen, welche Herrschaften dich alles so betrachten möchten. Wenn jemand reinkommt, möchte ich, dass du mit deinem Arsch wackelst" meinte sie und ich hörte, wie sie die Tür öffnete.

Ich dachte zunächst an eine Finte, sie würde mich doch wohl nicht den anderen so angezogen und in dieser Position vorführen wollen und allmählich wurde mir heiß und kalt. Die Tür war aber definitiv offen, denn ich konnte Geräusche aus anderen Teilen des Studios hören und Madame schien nicht mehr im Raum zu sein. Ich dachte erneut, das wird sie doch nicht wirklich tun und mein Puls fing an zu rasen. Dann hörte ich Schritte auf dem Gang. Aha, Madame kommt zurück, dachte ich und wurde ruhiger, aber dann ertönte plötzlich eine weibliche Stimme, die definitiv nicht von meiner Herrin war. "Wen haben wir denn da? Ja, die sieht ja süß aus" hörte ich die Stimme sagen und dachte an alles, nur nicht daran, mit dem Hintern zu wackeln. Dann entfernte sich die Person wieder. Kurz darauf erschallten die nächsten Schritte vor der Tür. Erneut wurde mir heiß und kalt. Wieder war es nicht Madame. Ich kam mir unglaublich erniedrigt vor. Diesmal sagte eine wiederum andere Stimme: " Na, na, solltest du nicht mit deinem geilen Arsch wackeln?", dabei schlug sie mir leicht auf den Hintern und ich begann spontan, wie mir befohlen worden war. Mein Herz raste dabei, meine Madame hatte bereits an dieser Stelle meine Grenze erkannt und mich durch ihre einzigartige Art dorthin geführt und sie deutlich erweitert.

Nachdem sich auch diese Dame entfernt hatte, war schnell erneut das Klacken von Absätzen im Gang zu hören. Es waren aber eindeutig mehrere Personen! Schnell begann ich mit dem Hintern zu wackeln, um nicht weitere Minuspunkte einzufahren. Wohin sollte dies noch führen, war ich doch bereits in dieser Situation an meine Grenzen geführt worden. Anscheinend zu spät, denn ich hörte Madame zu der weiteren Dame sagen. "Schau mal, sein Gedächtnis funktioniert, allerdings etwas zeitversetzt!" Dabei lachte sie. Mir schwante nichts Gutes, als die zweite Person den Raum verließ und ich wieder allein mit meiner Herrin war.

Madame löste die Fesseln an meinen Händen und zog mich an meiner Penisfesselung zu sich heran. Zunächst quetschte sie die sowieso schon eingeschnürten Bälle, dann konzentrierte sie sich wieder auf meine Brustwarzen. "Das werden wir aber noch ein wenig üben müssen", sagte sie, "ich hatte dir doch befohlen, schön mit dem Hintern zu wackeln, wenn jemand hereinkommt!" Dabei wurde ihr Griff immer fester. Ich stöhnte vor Schmerz und schrie fast, aber erneut brachte sie mich durch ihr betörendes "Du hältst das für MICH aus, du tust das für MICH" in ihren Bann und ich ertrug diesen betörenden Schmerz.
Dann löste sie den Griff von meinen Brustwarzen und nahm das Seil, das meine Bälle einschnürte. Sie lachte: "So habe ich dich schön an der Leine, folge mir!" Mir wurde wieder ganz heiß, weil Madame die Tür öffnete. Trippelnd auf meinen hohen Stiefeln im kompletten Hurenoutfit, dazu mit verbundenen Augen musste ich ihr folgen. Mein Puls raste erneut. Wo wollte sie mit mir hin? Fast erleichtert stellte ich fest, dass wir das direkt gegenüberliegende Studio betraten. Dort führte sie mich ans Kreuz und hakte die Mannschetten an meinen Armen in die Ösen des Kreuzes. Mittlerweile zitterte ich noch mehr, das Gehen und selbst das Stehen auf diesen turmhohen Stiefeln entwickelte sich immer mehr zur Qual. Madame bemerkte dies und zog an dem Seil, so dass ich zwei kleine Schritte nach vorne machen musste. Die Arme bogen sich dabei nach hinten und meine Position wurde noch deutlich unbequemer. Sie band das Seil stramm an das daneben stehende Bondagebett und nahm mir die Augenbinde ab. So konnte ich mich erneut im großen Wandspiegel sehen und stellte auch mit Entsetzen fest, dass die Tür des Studios weit aufstand. So war ich wiederrum für jeden, der den Gang entlang ging, gut zu sehen. Es versteht sich von selbst, dass Madame vorher die anderen Damen des Hauses auch gebeten hatte, doch gelegentlich "mal reinzuschauen". Mir wurde heiß und kalt und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Die anschließende Brustwarzenlektion riss mich aber aus den Träumen. Diesmal wieder ohne Augenbinde, musste ich tief in ihre wundervollen, aber zugleich hypnotisierenden Augen schauen. Aber ich ertrug auch diesen Schmerz, sie hatte mich längst soweit, dass ich für sie nahezu alles ertragen würde.

Im Anschluss löste Madame meine Fesseln und ich musste einige Gehübungen absolvieren. Natürlich stellte ich mich ziemlich bescheiden an, was Madame auch zynisch bemerkte. Ich würde herumstöckeln, wie ein Storch im Salat, musste ich mir anhören. Ich sollte mal einen ordentlichen Hüftschwung in meinen Gang bringen, befahl sie zusätzlich. Die Schmerzen in meinen Beinen erreichten mitlerweile den Höhepunkt und Madame hatte ein Einsehen. "Jetzt werden wir dich kleine Sklavin mal ordentlich verschnüren" sagte sie und legte mir ein Halsband um. Darum schlag sie ein Bondageseil, erzeugte entlang meines Oberkörpers mehrere Schlaufen und umschlang ihn anschließend mehrfach. "Jetzt werden wir deine Brüste mal ordentlich bondagen", lachte sie. Im Augenwinkel konnte ich in der Tür des Studios Jenny erkennen. Sie lehnte am Türrahmen und säuselte "Ich kann mich gar nicht sattsehen an dir." Mir wurde erneut heiß und kalt, meine Geilheit ließ sich kaum noch in Worte fassen. Was hatte diese Dame nur mit mir gemacht? Ich war ihr komplett verfallen.
Nun befahl Madame mir, mich aufs Bett zu legen und sie fesselte mich mithilfe des Bondage um meinem Körper und an meinen Armen mit einem weiteren Seil fest an die seitlichen Ösen, bis ich mich kaum noch rühren konnte. Dann setze sie sich auf meine Beine und widmete sich meinem kleinen Freund. Mein Stehvermögen war allerdings durch diese wundervolle Session doch deutlich runter und innerhalb kürzester Zeit verschaffte sie mir eine unglaublich intensive Erleichterung.